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Sage Espressomaschine

Premium-Espressomaschinen mit Siebträger

Die Firma Sage Appliances stammt aus Australien und existiert bereits seit mehr als 85 Jahren. Das Unternehmen hat sich auf elektrische Kleingeräte für die Küche spezialisiert. Eine Sage Espressomaschine gilt als besonders hochwertig und verspricht im Privaten ein ausgezeichnetes Geschmackserlebnis. In Form einer Siebträgermaschine kannst Du den Genuss wie ein echter Barista individualisieren. In Deutschland werden die Artikel übrigens erst seit April 2018 angeboten und sind daher noch nicht so bekannt.

Sage Espressomaschine

Welche Sage Espressomaschine zu empfehlen ist, stellen wir Dir nachfolgend vor. Außerdem erfährst Du, was man in diesem Zusammenhang beachten sollte. Wir hoffen, Dir mit diesem Ratgeber weiterhelfen zu können.

Sage Espressomaschine – 3 Modelle in der Vorstellung

SAGE SES875 the Barista Express

Siebträgermaschine Barista Express

Bereits im günstigen Segment können die Siebträgermaschinen von Sage überzeugen. Besonders beliebt ist in diesem Zusammenhang die SAGE SES875 the Barista Express .

Das Gerät beansprucht im seitlichen Durchmesser nur 39 cm Platz, obwohl ein Bohnenbehälter und ein Mahlwerk integriert sind. In der Höhe werden ca. 42 cm in Anspruch genommen. Damit einhergehend gestaltet sich die Platzwahl recht flexibel. Das Gewicht beläuft sich im Übrigen auf 11,5 kg, womit auch Frauen und Senioren das Gerät noch alleine tragen können. Der silberne Edelstahl-Look macht definitiv einen hochwertigen Eindruck. Während der abnehmbare Wassertank 2 Liter fasst, nimmt der Bohnenbehälter bis zu 450 g auf. Somit musst Du jene nicht zu oft nachfüllen. Es gehört sämtliches Zubehör zum Lieferumfang, um direkt umfassend loslegen zu können.

Weiterhin gestaltet sich die Bedienung intuitiv über Drucktasten, welche mit eindeutigen Symbolen und Klartext versehen sind. Der Mahlgrad und die Dosierung können recht präzise angepasst werden. Es ist jedoch ratsam, zu Anfang mit einer Waage zu arbeiten. Dass die Dosierung bei bis zu 22 g liegen kann, ist herstellerseitig zu optimistisch angegeben. Lobenswert hervorheben muss man, dass trotz des günstigen Preises ein kräftiges Aroma bereitgestellt werden kann. Dies gewährleisten die Vorbrüh-Funktion und die Extraktion bei 9 bar.

Alles in allem ist die Barista Express eine beliebte Espressomaschine von Sage. Sie fällt recht kompakt aus und ist trotzdem mit einem Bohnenbehälter sowie Kegelmahlwerk ausgestattet. Du kannst somit den gesamten Prozess über die Maschine abhandeln. Die Bedienung gelingt, dank den Beschriftungen und der Manometer-Anzeige, unkompliziert. Darüber hinaus sorgen das Thermoblock-System und die Leistung von 1600 Watt für rasche Ergebnisse. Um besonders viele Möglichkeiten wahrnehmen zu können, kannst Du von der Milchaufschäumdüse Gebrauch machen. Die Kunden sind mit dieser Siebträgermaschine zufrieden.

SAGE SES880 the Barista Touch

Barista Touch Test Erfahrungen

Wenn Du auf der Suche nach einem besonderen Komfort bist, hat Dir Sage definitiv auch die passende Lösung zu bieten. Mit dem Modell SAGE SES880 the Barista Touch kannst Du sehr flott arbeiten.

Dieses Modell verfügt über die gleichen, platzsparenden Maße wie das zuvor vorgestellte Modell. Die Bedienung gestaltet sich hier absolut unkompliziert über Touch-Elemente. Du kannst 5 voreingestellte Programme – Espresso, Latte, Americano, Americano und Flat White – komfortabel über einen Knopfdruck abrufen. Somit kommen auch Siebträger-Einsteiger optimal zurecht. Darüber hinaus kannst Du 6 weitere Eigen-Kompositionen permanent abspeichern und anschließend über einen Tastendruck abrufen. Die Aufwärmzeit des Wassers liegt übrigen bei sagenhaften 3 Sekunden.

Weil ein Bohnenbehälter und ein Mahlwerk vorhanden sind, brauchst Du keine separaten Anschaffungen zu tätigen. Laut Hersteller verfügt der Siebträger über einen Durchmesser von 54 mm, er ist jedoch in der Praxis etwas kleiner. Die beworbenen 19-22 g gemahlenes Mehl können in der Spitze dementsprechend nicht erreicht werden. Du solltest es auch nicht darauf anlegen, denn dann gibt es eine unangenehme Sauerei. Für einen geringen Pflegeaufwand sorgt des Weiteren die automatische Reinigung des Milchaufschäumers.

Insgesamt ist die SES880 the Barista Touch eine empfehlenswerte Espressomaschine von Sage. Wenn Du den maximalen Komfort erwartest, ist sie perfekt für Dich geeignet. Die voreingestellten Programme und die dreisekündige Aufheizzeit sorgen dafür, dass man sich sofort mit dem Gerät zurechtfindet. Weiterhin vorteilhaft sind die kompakten Maße, der automatische Milchaufschäumer und das automatische Reinigungsprogramm. Monieren muss man lediglich, dass die Kapazitäten des Siebträgers begrenzter ausfallen, als angegeben. Die Kunden sind dennoch zu weiten Teilen von dieser Siebträgermaschine überzeugt.

SAGE SES980 the Oracle

The Oracle Espresso Siebträger

Auch hohe Ansprüche können durch die Firma Sage zufriedengestellt werden. Eine hochwertige Espressomaschine ist die SAGE SES980 the Oracle .

Dieses Modell verspricht Dir zuhause Kaffee in Barista-Qualität. Dafür musst Du im Durchmesser gerade einmal 38 cm Platz vorhalten, womit das Gerät in der Küche stehen kann. In der Höhe werden 45 cm eingenommen. Dass hochwertige Fertigungsmaterialien zum Einsatz kommen, erkennt man u.a. am Eigengewicht von 17 kg. Zur weiteren Ausstattung gehören ein 280 g fassender Bohnenbehälter, ein 2,5 Liter fassender Wassertank, sowie ein Kegelmahlwerk. Die Bedienung gelingt komplikationsfrei über Drucktasten. Sämtliche Einstellungen und die Restlaufzeit werden Dir auf mehreren LCD-Displays angezeigt. Doppelten Espresso und Co. kannst Du über wenige Handgriffe brühen.

Für universelle Einsatzmöglichkeiten sorgt das vorhandene Milchaufschäum-System. Ein optimales Aroma gewährleisten die Preinfusion sowie die Extraktion bei 9 bar. Bitterstoffe müssen nicht befürchtet werden. Du kannst bei Bedarf 8 verschiedene Kreationen mit einem Namen und Bild versehen, sowie auf Dauer abspeichern. Selbstverständlich müssen es nicht immer Kaffee-Milch-Spezialitäten sein, sondern auch Tee (Heißwasser-Funktion) und klassischer, schwarzer Kaffee kommen in Frage. Bis zu 22 g Kaffee können automatisch gemahlen, dosiert und getampert werden.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Oracle SES980 eine hochwertige Espressomaschine von Sage ist. Sie verfügt über ein Edelstahl-Doppelkesselsystem. Das Tampern und Aufschäumen des Milchschaums erfolgen vollkommen automatisch. Du kannst umfassende Möglichkeiten wahrnehmen und jene auch langfristig abspeichern. Das Vorbrühen und die Extraktion bei 9 bar gewährleisten ein tolles Geschmackserlebnis. Weiterhin praktisch ist die Tatsache, dass sich die Dampflanze selbst reinigen kann. Die Kunden sind von dieser Siebträgermaschine begeistert.

Sage Espressomaschine – Darauf solltest Du grundsätzlich achten

Maße, Gewicht & Optik

Im Zeichen der Platzwahl ist ein Blick auf die Maße sicherlich ratsam. Eine Sage Espressomaschine kann sowohl kompakt, als auch massiv sein. Das kleinste Modell Bambino beansprucht in der Breite gerade einmal 24 cm sowie in der Tiefe 41 cm Platz. Dementsprechend kommen hier auch beengte Nischen in der Küche zur Inbetriebnahme Frage. Die großen Geräte nehmen im seitlichen Durchmesser 45 cm ein. Betrachtet man die Tatsache, dass das Mahlwerk, die Brühgruppe und ein großer Wassertank integriert sind, kann man darauf ein Lob aussprechen.

Weiterhin bewegt sich die Höhe zwischen 35 und 52 cm, womit der Platzierung unterhalb eines Hängeschranks kein Problem darstellen sollte.

Das Gewicht fällt relativ hoch aus. Während die kleine Bambino nur 6 kg wiegt, bringen die anderen Geräte um 15 kg herum auf die Waage. Ein hohes Gewicht ist ein Verheiß auch hochwertige Fertigungsmaterialien sowie einen sicheren Stand. Bei Sage ist definitiv alles auf eine lange Haltbarkeit ausgelegt. Nicht nur das Gehäuse, sondern auch der Siebträger und die Milchkanne bestehen aus rostfreiem Edelstahl.

Die Inbetriebnahme gelingt schnell und unkompliziert. Weil alle Modelle freistehend agieren, müssen keine handwerklichen Fähigkeiten an den Tag gelegt werden. Es muss sich lediglich ein gewöhnlicher Stromanschluss (220-240V) in der Nähe befinden. Nun musst Du nur noch den Kaffee mahlen lassen, ihn im Siebträger mit dem Zeigefinger verteilen (dabei keinen Druck ausüben), ihn mit dem „Tamper“ andrücken und kannst anschließend innerhalb weniger Sekunden auf Dein Wunschgetränk schauen.

In Sachen Optik hat Dir eine Sage Espressomaschine viel zu bieten. Das Gehäuse besteht aus massivem Edelstahl (Brushed Stainless Steel) und verspricht daher eine lange Haltbarkeit. Es ist entweder klassisch Silber oder in einem modernen Matt-Schwarz gehalten.

Bedienkomfort

Die Siebträgermaschinen von Sage lassen sich grundsätzlich einfach bedienen. Die Steuerung gelingt über mechanische Drucktasten sowie einen Drehregler. Alle Elemente sind eindeutig bebildert oder mit Klartext versehen. Alle wichtigen Parameter lassen sich individuell auf die eigenen Bedürfnisse abstimmen. Mit einem feinen Mahlgrad und einem Verhältnis von 1:2,5 (Gewicht Kaffeepulver in g:Füllmenge Espresso in ml) werden in der Regel die meisten Geschmäcker zufriedengestellt. Willst Du einen dickflüssigen Espresso, kann das Verhältnis auch auf 1:2 gesenkt werden.

Die Einstellungen können bei den teuren Geräten jederzeit auf mehreren LED-Displays abgelesen werden. Bei den günstigen Geräten gibt es hingegen nur eine mechanische Anzeige.

Der Wassertank fasst stets 2 Liter oder mehr, weshalb er nicht zu regelmäßig nachgefüllt werden muss. Da er abnehmbar ist und über einen ergonomischen Griff verfügt, gestaltet sich das Füllen jedoch ohnehin komplikationsfrei.

Wenngleich der Tamper in seiner Halterung dazu lockt, das Pulver dort anzudrücken, so solltest Du jenen entnehmen und es freistehend andrücken.

Sind ein Bohnen-Behälter und ein Mahlwerk integriert, befindet sich beides linksseitig. Dementsprechend wird auch der Siebträger linksseitig positioniert und dort mit dem Mehl gefüllt.

Eine Position weiter rechts wird der Espresso gebrüht. Dies nimmt weniger als 30 Sekunden Zeit in Anspruch.

Sofern eine Milchschaumdüse vorhanden ist, befindet sich diese rechts außen. Sie erweitert das Spektrum um zahlreiche Kaffee-Milch-Spezialitäten sowie um heiße Schokolade.

Es ist nicht unüblich, dass zunächst einmal mehrere hundert Gramm Bohnen verbraucht werden, um eine gute Abstimmung zu finden. Je energischer Du zu Beginn experimentierst, desto schneller wirst Du Dich zurechtfinden und Deine Wunschkreation erhalten.

Leistung

Die Leistung spielt aus mehrfacher Sicht eine wichtige Rolle. Sie wird in der Einheit Watt angegeben. Je höher die Nennleistung ist, desto schneller ist das Getränk fertig. Generell ist eine rasche Produktion anzustreben, denn dabei kommen möglichst wenige Bitterstoffe auf. Zudem sorgt ein hohes Leitungsvermögen im besonderen Maße dafür, dass das Aroma optimal zur Geltung kommt.

Weil die Wattzahl, in der Form der Leistungsaufnahme, allerdings auch immer den Stromverbrauch definiert, sollte sie auch nicht übertrieben hoch ausfallen. Werte jenseits von 2500 Watt machen im Prinzip keinen Sinn mehr und gehen dann nur noch mit unnötig hohen Stromkosten einher.

Bei einer Sage Espressomaschine liegt die Leistung, je nach Modell, zwischen 1300 und 2400 Watt und kommt in einem Thermoblock-System zur Geltung. Der Kaffee wird zunächst mit 6-7 bar vorgebrüht und im Anschluss mit bis zu 15 bar extrahiert. Dadurch darfst Du eine kurze Wartezeit und ein tolles Aroma erwarten.

Einstellungen

Mit einer Siebträgermaschine von Sage kannst Du natürlich nicht nur Espresso machen. Folgende Möglichkeiten lassen sich darüber hinaus wahrnehmen:

  • Espresso als Einzelgetränk (Einfach/Doppelt) oder als Grundlage für Kaffee-Milch-Spezalitäten
  • Latte Macchiato
  • Cafe Americano
  • Cappuccino
  • Cafe Crema
  • Flat White
  • Cafe Latte
  • Schwarzer Kaffee
  • Heißwasser für Tee

Ist eine Milchschaumdüse vorhanden, sind den Möglichkeiten kaum Grenzen gesetzt.

Reinigung

Das Thema der Pflege ist natürlich weniger beliebt. Dennoch ist es wichtig, dass die Siebträgermaschine stets sauber gehalten wird. Nur dadurch kann ein unverfälschter Geschmack gewährleistet werden. Selbst der Rand der Schale sollte vor dem Überbrühen noch einmal penibel abgewischt werden.

Insbesondere eine Milchschaumdüse gehört unmittelbar nach der Nutzung mit einem feuchten Tuch gesäubert, denn frische Milch lässt sich am besten entfernen. Trocknet jene an, können sich rasch Keime ansiedeln.

Werden regelmäßig Espressos zubereitet, solltest Du das Sieb zwischenzeitlich hin und wieder mit Wasser abspülen.

Am Ende des Tages müssen die Rückstände aus der Brühgruppe, über eine Gruppenbürste, entfernt werden. Zudem muss das Auffangsieb für das Schmutzwasser nach der täglichen Nutzung gereinigt werden, denn ansonsten kann es zur Bildung von Rost kommen.

Bei einer Sage Espressomaschine wirst Du bei der Reinigung unterstützt, indem ein Filter-Reinigungs-Set zum Lieferumfang gehört. Manchmal ist auch ein Auto-Reinigungs-Programm für das Milchsystem vorhanden.

Preis

Die Kosten haben sicherlich auch einen gewissen Einfluss auf die Entscheidung. Sie sollten in einem fairen Verhältnis zu Deinem eigenen Anspruch stehen. Je mehr Komfort Du erwartest und je eindrucksvoller der Geschmack sein soll, desto mehr musst Du investieren. Auch steigende Kapazitäten und ein erhöhtes Leistungsvermögen erfordern zumeist einen Aufpreis.

Siebträgermaschinen sind gemeinhin als hochpreisig einzustufen. Eine Sage Espressomaschine ist tendenziell recht preiswert. Trotzdem versprechen die Geräte aber eine gute Funktionalität sowie eine lange Haltbarkeit. Im Angebot gibt es das erste Modell bereits für ca. 300 Euro. Das Top-Modell – the Oracle Touch – hat eine UVP von 2499 Euro, womit verschiedene Ansprüche bedient werden können.

Sage Espressomaschine – Das hat sie Dir zu bieten

Eine Sage Espressomaschine geht mit vielen Vorteilen einher, weshalb es nicht verwunderlich ist, dass einige Modelle des Herstellers innerhalb kürzester Zeit in Deutschland zu Bestsellern wurden. Dennoch können sie nicht in jedem Anforderungsbereich überzeugen. Damit Du das Für und Wider komfortabel abwägen kannst, haben wir Dir eine Übersicht erstellt:

Vorteile

  • Für eine Siebträgermaschine noch recht günstig in der Anschaffung
  • Probate Auswahlmöglichkeiten aus insgesamt 8 Modellen
  • Prachtvolle Optik im Edelstahl-Design oder in Matt-Schwarz
  • Trotz vorhandenem Mahlwerk, Brüheinheit sowie großem Wassertank sind die Maße relativ platzsparend
  • Intuitive Bedienung und individuelle Einstellungsmöglichkeiten über bebilderte Drucktasten
  • Schnelle Aufheizzeit (teils sind nur 3 Sekunden erforderlich)
  • Kann vorbrühen
  • Stellt problemlos Temperaturen zwischen 93 und 95 Grad Celsius bereit, wodurch der Espresso sehr schmackhaft wird (Siebträger sollte immer mit heißem Wasser vorgewärmt werden, damit dessen Material nicht zur Abkühlung führt)
  • Oftmals handelt es sich um All-in-One-Geräte mit Bohnenbehälter und Mahlwerk, weshalb keine separaten Anschaffungen notwendig sind
  • Milchschaumdüse kann vorhanden sein, sodass den Möglichkeiten kaum Grenzen gesetzt sind

Nachteile

  • Größen- und Mengenangaben stimmen mitunter nicht, weshalb zu Beginn die Nutzung einer Waage Sinn macht
  • Bei manchen Modellen passt der Tamper nicht optimal in die Schale

Praxis-Test: So gelingt der Umgang mit einer Siebträgermaschine von Sage

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